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Die Thermosiphonanlage als Modellversuch zur Darstellung des thermischen Solareffekts im sach- und Physikunterricht.

Das Modell soll Schülerinnen und Schülern die Wirkungsweise einer Solarthermoanlage verdeutlichen. Dafür wird das Absorberblech im Optimalfall von der Sonne, ersatzweise aber auch mit leistungsstarken Strahlern bestrahlt. Dieses Blech erhitzt sich und sorgt dafür, dass ein Wasserkreislauf entsteht. das warme Wasser steigt dabei nach oben in den Behälter. Dieser Wasserkreislauf kann durch das Einspritzen von Farbstoff verdeutlicht werden. Mit der Thermosiphonanlage können ausführliche Temperaturmessungen mit anschließender Auswertung durchgeführt werden (vgl. Temperaturverlauf am Kollektor - Stagnationstemperatur; Wirkungsgrad) und theoretische Hintergründe können beispielhaft erarbeitet werden (Treibhauseffekt; regenerative Energien; etc.).

Mit der Anlage kann

- das Funktionsprinzip einer solarthermischen Wasseraufbereitungsanlage und des Wasserkreislaufs veranschaulicht werden

- der Wirkungsgrad experimentell bestimmt werden und

- gezeigt werden, welchen Einfluss die Farbe des Kollektorblechs und die Isolierung auf den Wirkungsgrad nehmen.

 

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